Erektionsschwäche

Erektionsstörungen: Ursachen im Überblick

Erektionsstörungen

Wenn die schönste Sache der Welt zum Problem wird, bricht für viele Männer eine Welt zusammen. Erektionsstörungen passen nicht in das männliche Selbstbild des immer potenten “ganzen Kerls”. Und doch ist es so, dass allein in Deutschland ca. 4,5 Millionen Männer zwischen 30 und 80 Jahren von Erektionsstörungen betroffen sind. Gemeint ist damit nicht das einmalige “nicht können”. Laut Definition der Deutschen Gesellschaft für Urologie spricht man von einer Erektionsstörung, wenn das Krankheitsbild mindestens sechs Monate andauert und dabei 70 Prozent aller Versuche, den Geschlechtsverkehr zu vollziehen, erfolglos bleiben.

Erektile Dysfunktion: Die Ursachen

erektile Dysfunktion

Der essentielle Ablauf, welcher zu einer Erektion führt, kann an sämtlichen Stellen gestört werden. Um frühzeitig erkennen zu können, ob eine erektile Dysfunktion vorliegt, sollten einige Punkte beachtet werden. Für diese Fehlfunktionen können sowohl körperliche als auch seelische Einflüsse die Ursache darstellen. Nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft geht man jedoch davon aus, dass allgemeine Erektionsprobleme in den meisten Fällen multifaktorieller Natur sind und mehr als eine Ursache haben. Eine eindeutige Unterscheidung zwischen körperlichen und psychischen Ursachen kann ausschließlich in Ausnahmefällen durchgeführt werden.

Impotenz durch Diabetes

Impotenz Diabetes

Zuckerkrank und dann dazu auch noch Erektionsprobleme, der Albtraum jedes Mannes. Ein Großteil der Männer mit Diabetes leidet an erektiler Dysfunktion. Bei etwa 50 Prozent der Männer entwickelt sich die Potenzstörung innerhalb von 10 Jahren nach der Erkrankung.

Erektionsschwächen können jedoch auch das erste Anzeichen für eine Zuckerkrankheit sein, aus Scham wird das Problem häufig sehr lang verheimlicht. Aber in umfangreichen Forschungsstudien hat man nun das schuldige Enzym, welches die Impotenz bei Diabetes verursacht, entdeckt.

Erektionsprobleme: Häufigsten Ursachen im Blick

Erektionsprobleme

Erektionsprobleme sind ein Thema, über das kaum ein Mann gerne spricht. Er fühlt sich niedergeschlagen, nicht männlich genug und bekommt schnell den Eindruck, seiner Freundin oder Frau nicht mehr geben zu können, was sie braucht. Langfristig führt das zu Depressionen und vermindertem Selbstwertgefühl, einige Männer meiden Frauen dadurch gänzlich. Das alles muss nicht sein, denn Erektionsstörungen haben behandelbare Ursachen. Die hauptsächliche körperliche Ursache besteht in einem chemischen Ungleichgewicht der Stoffe, die zur Erektion führen. Wenn der Mann erregt ist, schüttet sein Körper den Botenstoff cGMP aus. Dadurch werden die Blutgefäße im Schwellkörper des Penis erweitert und er stellt sich auf, da er stärker durchblutet wird.

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