
Durch Stickoxid (NO) entspannen sich die Gefäße im Penis und erlauben es, dass Blut in die Schwellkörper eintreten kann. Dieser Vorgang führt zur Erektion. Stickoxid wird aber sehr schnell abgebaut, so dass es ständig nachproduziert werden muss. Bisher glaubte man, dass hierfür die Enden der Nervenzellen zuständig sind. Amerikanische Forscher der John-Hopkins-Universität haben nun festgestellt, dass die Blutgefäßen selbst, durch Druck auch vermehrt Stickoxid produzieren. Diese Erkenntnis soll zu neuen Potenzmitteln führen, die Männern mit Erektionsstörungen noch besser helfen, als bestehende Produkte. Im Folgenden wird erklärt, wie die Aminosäure Arginin Ihnen schon jetzt helfen kann.








