Erektionsprobleme: Häufigsten Ursachen im Blick

Erektionsprobleme

Erektionsprobleme sind ein Thema, über das kaum ein Mann gerne spricht. Er fühlt sich niedergeschlagen, nicht männlich genug und bekommt schnell den Eindruck, seiner Freundin oder Frau nicht mehr geben zu können, was sie braucht. Langfristig führt das zu Depressionen und vermindertem Selbstwertgefühl, einige Männer meiden Frauen dadurch gänzlich. Das alles muss nicht sein, denn Erektionsstörungen haben behandelbare Ursachen. Die hauptsächliche körperliche Ursache besteht in einem chemischen Ungleichgewicht der Stoffe, die zur Erektion führen. Wenn der Mann erregt ist, schüttet sein Körper den Botenstoff cGMP aus. Dadurch werden die Blutgefäße im Schwellkörper des Penis erweitert und er stellt sich auf, da er stärker durchblutet wird.

Wenn die Erektion wieder abklingen soll, wird das Enzym PDE-5 ausgeschüttet. Es löst das cGMP im Glied aus und sorgt dafür, dass es wieder erschlafft, da eine dauerhafte Erektion für das Gewebe schädlich wäre. Bei der Impotenz wird das Enzym PDE-5 jedoch zu früh ausgeschüttet, wodurch die Erektion abklingt, bevor es zum Sex gekommen ist. Im Folgenden werden typische Ursachen für Erektionsprobleme besprochen. Hierbei ist zu beachten, dass nur nach einer gründlichen Untersuchung von einem qualifizierten Arzt eine seriöse Diagnose gestellt werden kann.

Organisch bedingte Erektionsprobleme

Erektionsprobleme durch ein hormonelles Ungleichgewicht

Dieser Zustand kann durch hormonelles Ungleichgewicht gefördert werden. Wer viel Kraftsport betreibt und dabei übermäßig viel trainiert, wird dadurch einen erhöhten Testosteronspiegel bekommen. Das Hormon kann das Blut am Einströmen in den Schwellkörper hindern und dafür sorgen, dass Erektionsprobleme verschiedener Art auftreten. Meist ist die Erektion zu schwach für den Geschlechtsverkehr, in anderen Fällen hält sie nicht lange genug an. Testosteron ist nicht das einzige Hormon, das sich negativ auswirken kann – wenn der betroffene Mann hormonell behandelt wird, sollte geklärt werden, ob dies die Ursache der Potenzstörung sein könnte.

Erektionsprobleme als Folge einer kürzlichen Operation

Nach Operationen im Bereich des Glieds sollte überprüft werden, dass die Folgen des Eingriffs nicht die Ursache für die Erektionsprobleme sind. Bei Prostata-OPs kann beispielsweise Gewebe beschädigt werden, dass für die Erektion wichtig ist, wodurch sich Erektionsstörungen ergeben können. Das kommt zwar sehr selten vor, ist aber dennoch ein Fall, der untersucht werden sollte, um falsche Behandlungen auszuschließen.

Die richtige Beckenbodenmuskulatur fehlt

Seltener liegt das Erektionsproblem in einer schwachen Beckenbodenmuskulatur begründet. Diese ist zwar nicht entscheidend für die Erektion, kann aber dabei helfen, sie lange genug aufrecht zu erhalten. Wenn sie zu schlaff ist, fördert das den Austritt des Blutes aus dem Schwellkörper, wodurch das Glied wieder erschlafft. Potenzprobleme dieses Wirkungskreises lassen sich durch eine Reihe von Übungen beseitigen, die die Beckenbodenmuskulatur trainieren. Der Vorteil an dieser Muskelgruppe ist, dass sie mit wenig Zeitaufwand und ohne Sportgeräte trainiert werden kann.

Psychisch bedingte Erektionsprobleme

Häufigste Ursache – psychisch bedingte Erektionsstörungen

Erektionsprobleme was tun

Vor allem aber entstehen Erektionsprobleme häufig aus psychischen Ursachen heraus. Die körperlichen Ursachen stellen in den seltenste Fällen die alleinige Ursache da – häufig gibt es noch einen begleitenden psychischen Grund. Starker Stress oder ungewohnte emotionale Belastungen können dazu führen, dass die Lust auf Sex im wahrsten Sinne des Wortes erschlafft. Die geeignete Behandlung besteht in diesem Fall darin, das Problem zu erkennen und es zu lösen.

Psychische Gründe für erektile Dysfunktion sind relativ leicht erkennbar. Wenn der Mann während des Schlafs schon eine Erektion bekommen kann, dann liegen psychisch bedingte Potenzprobleme vor. Ganz besonders oft entstehen Erektionsstörungen aus der Angt keine Erektion bekommen zu können. Alles was das nun Augenmerk auf die Erektion des Mannes lenkt, wie z. B. das Überstreifen des Kondoms oder die Sorge einer nicht ausreichend harten Erektion kann zu einer Erektionsstörung führen.

Vor allem wenn ein Mann aufgrund von starkem Alkoholgenuss in der Vergangenheit keine Erektion bekommen konnte, besteht die potentielle Gefahr, dass es nach diesem Erlebnis zu einer Erektionsstörung kommt, weil er die Angst aufgebaut hat, wieder keine Erektion bekommen zu können. In einem solche Fall gibt es nur eine sinnvolle Lösung und zwar die Vergangenheit loszulassen. Das bedeutet, dass man sich auf das neue Erlebnis konzentriert und sich dabei Zeit lässt. Die Vergangenheit existiert nur in unserem Kopf.

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Die wichtigsten Therapieoptionen bei Erektionsproblemen

Welche Therapieoption für Sie persönlich die richtige ist, kann nur ein qualifizierter Arzt feststellen, nachdem er Sie gründlich untersucht hat. Hier bekommen Sie lediglich einen groben Überblick, welche Therapiemöglichkeiten es bei erektiler Dysfunktion gibt.

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